Griaß eich aus Österreich (um dem gängigen Klischee unsrer Sprache gleich mal gerecht zu werden und oh Gott... wie scheiße das eigentlich klingt haha). Wie ihr ja wahrscheinlich alle wisst, bin ich nun seit etwas mehr als einer Woche back in town. Meine letzten Tage in Paris waren entsprechend stressig, mit den Prüfungen, die hoffentlich alle positiv sein sollten und dem kollektiven Verabschieden, blieb leider kaum noch Zeit um überhaupt zu realisieren was gerade eigentlich passiert. Überhaupt spielen sich die letzten Tage in meinem Kopf nur noch im Zeitraffer ab: Lernen, Uni fahren, Prüfung schreiben, Donnerstag mittags nach der letzten Klausur hieß es dann noch den letzten Rest anschauen den ich unbedingt noch sehen wollte, die da wären der Weihnachtsmarkt bei Trocadero und das Künstlerhaus auf der rue de rivoli. Abends ging's auf die Farewell-Party meiner Uni und zum Verabschieden meiner Studienkollegen, die gerade ihre letzte Prüfung hinter sich gebracht hatten, wie ich im Voraus gut recherchiert hatte hehe. Weiter im Text: Nach hause zu Laura fahren, einkaufen, kochen und Alkoholreste entleeren. Laura Nummer 3 war auch da, bevor es schließlich auf die Abschlussfeier meiner Uni ging, bei der niemand geringerer als KLINGANDE aufspielten. Es war mega mega mega cool und zu meiner großen Überraschung waren auch voll viele meiner französischen Studienkollegen dort. Nächster Tag: Hangover vom allerfeinsten, besonders lustig wenn man eigentlich seine Koffer packen und die Wohnung putzen sollte. Leichte Panik machte sich meinerseits breit als ich mein ganzes Zeug am Bett auflegte und dann stirnrunzelnd den Koffer, in den das alles reinpassen sollte, betrachtete. Aber mit viel Stopfen und roher Gewalt ging am Ende doch alles hinein, wenn auch knapp und mit 5 Kilo Übergewicht (70 Euro durfte ich draufzahlen aber ok). Jedenfalls, und soviel noch dazu, mit Packen und Putzen plus Kater habe ich am Freitag meine Sünden abgebüßt. Ach ja, und unsere Versicherung waren wir ja auch noch kündigen am Freitag, der reine Horror war dieser Tag. Mit allerletzten Kräften ging's dann abends zur Wohnung der Peruaner wo wir uns nochmal von allen gebührend verabschieden konnten. Entgegen meiner Erwartung (man weiß ja nie wie bei sowas die Stimmung ist) war es ein wirklich netter Abend und genau das richtige um die letzten Monate mit den wichtigsten Leuten nochmal Revue passieren zu lassen. Ja und samstags war es dann soweit... Der große und letzte Abschied war gekommen. 11 Uhr vormittags kam die Vermieterin um die Wohnung anzusehen und mit uns das Finanzielle noch einmal abzuklären. Danach wurden die Koffer endgültig geschlossen und ich nahm meine Henkersmahlzeit ein (Baguette, was sonst?!). Pünktlich um 14 Uhr holte mich das Taxi von zuhause ab und dann ging irgendwie alles noch schneller, die Verabschiedung von Laura, die Tränen die ich vergoß und schließlich das Wirrwarr am Flughafen weil mein Koffer zu schwer war und ich nur 50 Euro in bar dabei hatte. Ich kann euch nicht mehr sagen was ich gefühlt habe in den letzten Stunden in Paris.. ich war einfach nur fertig, müde und erschöpft. Andererseits fühlte ich mich richtig leer und mir war permanent schlecht. Und natürlich war da diese Mischung aus Freude darüber, was ich erleben durfte in den letzten Monaten und der Traurigkeit darüber dass es schon wieder vorbei ist. Was mir außerdem in Erinnerung blieb ist, dass mein Glaube an die Franzosen wiederhergestellt wurde. Am Weg zum Flughafen habe ich irrsinnig viel Unterstützung und Hilfsbereitschaft erlebt. Angefangen von dem Taxifahrer, der mich fast schon zwang meine Koffer auf einen Wagen zu legen anstatt sie so zu ziehen (ok er hatte recht, es war so wirklich leichter), bis hin zu den Handgepäcks-Kontrolleuren, die mich die zwei Kilo Übergewicht meines Handgepäcks nicht bezahlen ließen ("because it's Christmas"... soooo nett :)) und dem Bäckerei-Verkäufer der mir zu meiner Cola eine Makrone schenkte. Außerdem spielte am Flughafen eine Band mit unglaublich tollen Sängern Weihnachtslieder, das war richtig schön und ließ mich beinahe wieder weinen. Alles in allem kam es mir fast so vor als wollte sich Paris von mir verabschieden, indem es mir diese netten Leute auf dem Heimweg schickte haha.. Ich weiß, kitschiger Gedanke aber irgendwie schön ^^
Ja, und nun bin ich wieder da. Was soll ich sagen, die ersten Tage war ich so verwirrt über alles, dass es sich anfühlte als hätte ich alles von Paris nur geträumt,.. die ganzen Leute, die Stadt alles erscheint mir so weit weg irgendwie... Zuhause selbst hingegen fühlt es sich so an als wäre ich nie weg gewesen. Freunde, die nie welche waren, sind es auch jetzt noch nicht, die Arbeit bei der NÖN ruft nach wie vor nach mir und die FH samt Masterarbeit nervt mich jetzt schon gewaltig. Alles beim Alten also. Aber gut, was hätte ich auch erwartet? Dass sich wegen meiner Abwesenheit auch nur irgendwas zum Besseren wendet? Wohl kaum. Dafür hat sich aber auch nichts zum Schlechteren verändert. Und das ist ja eigentlich schon ein Grund froh zu sein. Trotzdem merke ich für mich, dass mein Leben einen Neuanstrich braucht. Studieren und zuhause wohnen ist für mich nicht mehr genug. War es eigentlich schon die längste Zeit nicht mehr. Deshalb will ich mich erkundigen, wie gut meine Chancen stehen, nach meinem Master ein Auslandspraktikum in England oder Irland machen zu können. Andernfalls will ich nach Wien ziehen. Ich glaube, dass ich für die nächste Zeit ein Großstadtleben brauche, da es einfach zurzeit besser zu mir passt als das in der verschlafenen Vorstadt. Wir werden sehen, wie es letztendlich kommt und was das Richtige für mich ist.
Jetzt seit ihr also wieder auf dem allerneuesten Stand und jetzt ist es auch an der Zeit, diesen Blog zu beenden. Ja, sogar das Bloggen werde ich vermissen - ein Weitermachen würde aber insofern momentan keinen Sinn ergeben, da ich in den nächsten Wochen wohl kaum so viel Spannendes erleben werde wie während meiner Zeit in Paris. Deshalb will ich euch an dieser Stelle für's Mitlesen danken. Wirklich viele von euch haben diesen Blog mitverfolgt und mich auch das ein oder andere Mal darauf angesprochen, was mich wirklich sehr gefreut hat. Ihr seid die Besten. DANKE! ♡
Sonntag, 29. Dezember 2013
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Tag 99 - 106: The end is near...
Verdammt seien die Finals hier. Jawoll! Schlimm genug, dass ich in nicht weniger als VIER Tagen schon heimfliegen muss, kann ich meine wenige verbleibende Zeit auch noch mit Hardcore-lernen verbringen, na danke schön! Ich stecke nämlich gerade mitten im Prüfungsmarathon. Heute hatte ich bereits 2 Prüfungen (die, wenn ich hoffentlich richtig liege, die schwersten waren), morgen steht die Klausur für mein "Hobbyfach" an, wo ich so gut wie keine Ahnung habe, was sie uns da fragen möchte aber gut,... und danach geht es gleich weiter mit meiner Prüfung in International Mobility. Übrigens meine letzte offizielle Veranstaltung mit der französischen Klasse, da donnerstags nur noch meine Französisch-Klausur ansteht.. Für die muss ich dann auch noch richtig strebern, aaaaaah STRESS! Freizeittechnisch hat sich wie ihr euch ja bestimmt denken könnt, also in den letzten Tagen nicht viel getan. Das einzige was sich bei all der Lernerei ausging war ein Besuch im Louvre (endlich!) und ein Samstagnachmittag-Ausflug in ein von Alice im Wunderland-inspiriertes Café und einem anschließenden Spaziergang durch die weihnachtlich-geschmückten Passagen von Paris. Ok und danach war ich möglicherweise und völlig ungeplant feiern; die Motivation wird hald bei mir immer am größten wenn ich Stress habe, das hilft mir beim abbauen - oder ich liebe einfach nur den Adrenalin-Kick. Seht es wie ihr wollt, haha. Am Sonntag hatte ich dann natürlich einen dezenten Hangover mit Kopfweh, kein Wunder wenn man erst um 6 Uhr in der Früh heimkommt ^^ aber gut, lustig war's und ein würdiger letzter Samstagabend in Paris haha.
Ja unterbewusst bin ich eigentlich schon wieder auf Zuhause eingestellt. Das merk' ich unter anderem weil meine Träume sich schon wieder zuhause abspielen und nicht mehr in Paris, verrückt oder? Trotzdem frage ich mich natürlich wie lang die Umstellung dauern wird und wie lange ich wohl brauche um wieder an Österreich "akklimatisiert" zu sein, wenn man so will... Huch, und vor der sogenannten Post-Erasmus-Depression fürcht' ich mich auch schon. Aber wer weiß, da mich meine NÖN-Kollegen als bald als möglich schon wieder in den Redaktionsalltag integrieren wollen (ich darf am 31.12. schon wieder Korrekturdienst machen, yippie!) komm ich vielleicht auch gar nicht dazu soooo traurig zu sein. Aber momentan versuche ich ohnehin noch die wenige verbleibende Zeit zu genießen so gut es hald geht. Donnerstag nach meiner letzten Klausur werde ich mir vielleicht noch ein Künstlerhaus anschauen, dass ich irgendwie bisher nicht geschafft habe und dann eventuell noch einen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt bei Trocadero machen. Abends kochen Laura und ich dann nochmal einen leckeren Auflauf zum Abschluss und vernichten anschließend die letzten Reste unseres Alkoholvorrates. Freitag ist dann morgens gleich mal packen angesagt (ich bete jetzt schon, dass mein Koffer zugeht), eventuell ein Mittagessen im Restaurant, ja und dann geht's ans Hardcore-Wohnungsputzen. Am Abend werden wir uns dann noch einmal von allen verabschieden, einen genauen Plan gibt's bislang aber leider noch nicht. Ich hoffe nur, mich wirklich nur von allen gebührend verabschieden zu können und einen schönen Abschluss zu meinem Auslandssemester zu finden. Denn in der kurzen Zeit habe ich, wenn ich so drüber nachdenke eigentlich so unglaublich viele tolle, nette, interessante Menschen kennen lernen dürfen und gleichzeitig so viel Offenheit und Warmherzigkeit erlebt, wie eigentlich selten zuvor. Ihr kennt mich ja, ich bin oftmals geplagt von Selbstzweifeln und nehme vieles schnell mal persönlich. Erasmus hat mir aber gezeigt, dass mit mir in dem Sinn nichts "falsch ist" oder es nicht an mir liegt, wenn Leute nicht ganz so offen sind. Denn es gab nicht nur einen Abend an dem ich mit einem Lächeln auf den Lippen eingeschlafen bin, weil ich mal wieder die Möglichkeit hatte neue, nette Leute zu treffen, die einen auch sofort annehmen wie man ist. So, ich weiß nicht ob das jetzt viel Sinn ergeben hat, aber das war mein Wort zum Mittwoch (es ist ja mittlerweile wieder mal nach Mitternacht..) und bevor ich hier noch mehr sentimentales Gequatsche von mir gebe, geh' ich jetzt schlafen. Das nächste Mal lest ihr vermutlich von mir wenn ich wieder zuhause bin, da ich dann auch die restlichen Fotos uploaden und vielleicht auch noch von meinem "Rentré", wie der Franzose sagen würde, schreiben möchte. Bis dahin, macht's gut und wir sehen uns in Österreich ♡♡♡
Ja unterbewusst bin ich eigentlich schon wieder auf Zuhause eingestellt. Das merk' ich unter anderem weil meine Träume sich schon wieder zuhause abspielen und nicht mehr in Paris, verrückt oder? Trotzdem frage ich mich natürlich wie lang die Umstellung dauern wird und wie lange ich wohl brauche um wieder an Österreich "akklimatisiert" zu sein, wenn man so will... Huch, und vor der sogenannten Post-Erasmus-Depression fürcht' ich mich auch schon. Aber wer weiß, da mich meine NÖN-Kollegen als bald als möglich schon wieder in den Redaktionsalltag integrieren wollen (ich darf am 31.12. schon wieder Korrekturdienst machen, yippie!) komm ich vielleicht auch gar nicht dazu soooo traurig zu sein. Aber momentan versuche ich ohnehin noch die wenige verbleibende Zeit zu genießen so gut es hald geht. Donnerstag nach meiner letzten Klausur werde ich mir vielleicht noch ein Künstlerhaus anschauen, dass ich irgendwie bisher nicht geschafft habe und dann eventuell noch einen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt bei Trocadero machen. Abends kochen Laura und ich dann nochmal einen leckeren Auflauf zum Abschluss und vernichten anschließend die letzten Reste unseres Alkoholvorrates. Freitag ist dann morgens gleich mal packen angesagt (ich bete jetzt schon, dass mein Koffer zugeht), eventuell ein Mittagessen im Restaurant, ja und dann geht's ans Hardcore-Wohnungsputzen. Am Abend werden wir uns dann noch einmal von allen verabschieden, einen genauen Plan gibt's bislang aber leider noch nicht. Ich hoffe nur, mich wirklich nur von allen gebührend verabschieden zu können und einen schönen Abschluss zu meinem Auslandssemester zu finden. Denn in der kurzen Zeit habe ich, wenn ich so drüber nachdenke eigentlich so unglaublich viele tolle, nette, interessante Menschen kennen lernen dürfen und gleichzeitig so viel Offenheit und Warmherzigkeit erlebt, wie eigentlich selten zuvor. Ihr kennt mich ja, ich bin oftmals geplagt von Selbstzweifeln und nehme vieles schnell mal persönlich. Erasmus hat mir aber gezeigt, dass mit mir in dem Sinn nichts "falsch ist" oder es nicht an mir liegt, wenn Leute nicht ganz so offen sind. Denn es gab nicht nur einen Abend an dem ich mit einem Lächeln auf den Lippen eingeschlafen bin, weil ich mal wieder die Möglichkeit hatte neue, nette Leute zu treffen, die einen auch sofort annehmen wie man ist. So, ich weiß nicht ob das jetzt viel Sinn ergeben hat, aber das war mein Wort zum Mittwoch (es ist ja mittlerweile wieder mal nach Mitternacht..) und bevor ich hier noch mehr sentimentales Gequatsche von mir gebe, geh' ich jetzt schlafen. Das nächste Mal lest ihr vermutlich von mir wenn ich wieder zuhause bin, da ich dann auch die restlichen Fotos uploaden und vielleicht auch noch von meinem "Rentré", wie der Franzose sagen würde, schreiben möchte. Bis dahin, macht's gut und wir sehen uns in Österreich ♡♡♡
Montag, 9. Dezember 2013
Tag 89 - 98: The last two weeks...
Wie war das im letzten Posting nochmal mit "die restliche Zeit in Paris genießen?" Nun, das >in Paris< könnte man momentan getrost wegstreichen, denn wenn ich etwas genieße, dann ist es in den letzten Tagen das unproduktiv zuhause sein haha.. Laura ist im Prüfungsfieber und lernt Tag und Nacht und die anderen tun es ihr entweder gleich oder sind wohl schlicht und einfach nicht in der Laune sich mit mir zu treffen. Ich weiß auch nicht was momentan los ist, ich hab' nicht mal große Lust etwas zu posten - worüber auch?! Naja, aber wir wollen mal nicht übertreiben, ein bisschen war ich ja doch unterwegs in den letzten Tagen aber bei Weitem nicht so viel wie ich gewohnt bin. Ich habe etwa die Pariser Weihnachtsmärkte erkundet, um genau zu sein den größten davon auf der Champs Elysees und den etwas kleineren in La Défense. Beide an und für sich recht nett aber nicht wirklich mit unseren Adventmärkten zu vergleichen. Erstes Detail das mir auffiel: Sie haben keinen Punsch! Weiters: Sie haben Fahrgestelle auf der Champs Elysees bei den Weihnachtsmärkten die man sonst nur am Prater bei uns finden würde. Ach und last but not least meiner dahingehenden Erkenntnisse: Es spielt kaum Weihnachtsmusik auf den besagten Märkten stattdessen kann man den aktuellen Charts lauschen, eigenartig aber jeder wie er mag! Und glaubt es oder nicht, aber ich habe in diesem Jahr noch kein EINZIGES Mal Last Christmas gehört. Die dürften hier wohl nicht so drauf stehen, haha. Ansonsten tat sich nicht viel, wie ihr ja vielleicht wisst hatte ich die letzte Woche über frei und habe mich die meiste Zeit dem Nichtstun hingegeben. Gerade freitags musste ich für meine beiden letzten Vorlesungen auf die Uni. Und weil wir schon beim Thema Uni-Kram sind hatte ich heute auch meine final presentation für das große Business-Project. Tja was soll ich sagen: Versprochen wurde uns die Jury von FaGuo (dem Unternehmen für das wir den ganzen Mist eigentlich machten) bekommen haben wir lediglich eine Anwältin, einen Typen von einer amerikanischen Uni und noch so einen anderen Heinz. Richtige Fachkompetenz also. Naja, wie auch immer. Versprochen wurde uns übrigens auch eventuell mit den FaGuo-Menschen den Markteintritt in Berlin durchführen zu können. Ist natürlich nie geschehen. Stattdessen haben sie selbst schon alles erledigt. Wer braucht auch so dumme Studies? Ach und die FaGuo-Jury hätte uns ja vielleicht auch ein paar ihrer Sneakers geschenkt, hieß es, jaja wer's glaubt. Scheint wohl wirklich zu stimmen, was meine EBS-Vorgängerin Ingrid mir anfangs sagte: "Groß reden können sie gut, die Franzosen." Soso, hätten wir wieder was gelernt. However, weiter jedenfalls im Text: Mittwoch war ich schließlich mit Laura am Canal Saint Martin spazieren und bei Starbucks chillen und plaudern. Die Wochenend-Planung bestand außerdem in einem erneuten Versuch in Wanderlust abzufeiern (nach unserem Debakel als wir volltrunken den Club kurz verließen um danach nicht mehr rein zu kommen, falls ihr euch erinnert), was uns Gott sei dank auch gelang und einem Kinobesuch letzten Samstag inklusive SALZIGEM Popcorn (ja das ist leider nicht allzu üblich, wie ich in letzter Zeit öfter merke, verdammt seist du, süßes Popcorn, igitt!) ... Davon abgesehen kann ich aber leider nicht viel mehr Spannendes erzählen. Die Wahrheit ist, dass mir momentan auch ein bisschen die Motivation fehlt. Wenn andere Leute Zeit hätten etwas zu unternehmen wäre ich vermutlich dabei, alleine macht es mir aber auf Dauer auch keinen Spaß mehr. Ja und so ist es nun eben, die letzten zwei Wochen meines Auslandssemesters sind angebrochen und ich merke bereits, dass ich mich unbewusst schon wieder auf zuhause einstelle. Viele von euch fragen sich jetzt vielleicht (und das werde ich in der Tat in letzter Zeit auch sehr oft gefragt, wtf?!) ob ich mich schon auf zuhause freue. Die Antwort wäre jein. Ich freue mich natürlich auf meine Familie und meinen geliebten Hund aber es gibt auch viele Dinge auf die ich mich nicht freue, die da unter anderem wären Masterarbeit, Stress und wieder richtig lernen zu müssen. Aber darauf hat man ja auch wenig Einfluss, und wer weiß vielleicht ist die Ruhepause die ich hier momentan habe auch genau das was ich brauche, um 2014 dann wieder richtig durchzustarten. Aber bis ins nächste Jahr denke ich gerade auch noch gar nicht. Diese Woche werde ich mich auf die Prüfungen nächste Woche konzentrieren und hoffen, dass es nicht allzu viel ist. Freizeittechnisch möchte ich auf jeden Fall nochmal ins Louvre und mir die Mona Lisa anschauen. Ja, und dann beginnen auch schon die Abschiedsfeierlichkeiten, wenn man das überhaupt so nennen kann. Einen Blogpost bekommt ihr aber dann noch mindestens von mir, keine Sorge! ;)
Zum Abschluss dieses unglaublich spannenden Posts seht ihr heute übrigens Bilder von den Katakomben, dem kürzlich aufgestellten Riesenrad beim Obelisque de Louxor, Notre Dame bei Nacht, der Weihnachtsbeleuchtung in den Pariser Straßen, dem Canal Saint Martin und vom Arche de Triomphe bei Nacht und Weihnachtslichtern. Die letzten zwei Bilder zeigen außerdem Bildbearbeitungen, die als Produkt der Langeweile vorhin entstanden sind. Das original Foto war ziemlich dunkel, mit ein bisschen Bearbeitung kann man aber schon noch was draus machen wie ich finde :) Hach, was man nicht alles tut, um sich vorm Lernen zu drücken!
Zum Abschluss dieses unglaublich spannenden Posts seht ihr heute übrigens Bilder von den Katakomben, dem kürzlich aufgestellten Riesenrad beim Obelisque de Louxor, Notre Dame bei Nacht, der Weihnachtsbeleuchtung in den Pariser Straßen, dem Canal Saint Martin und vom Arche de Triomphe bei Nacht und Weihnachtslichtern. Die letzten zwei Bilder zeigen außerdem Bildbearbeitungen, die als Produkt der Langeweile vorhin entstanden sind. Das original Foto war ziemlich dunkel, mit ein bisschen Bearbeitung kann man aber schon noch was draus machen wie ich finde :) Hach, was man nicht alles tut, um sich vorm Lernen zu drücken!
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